# 239 | Warum Selbstfindung dir Seelenfrieden schenkt | Listen again
Shownotes
🕊 In diesem Podcast: Selbstfindung – und wie sie dir Seelenfrieden schenkt 🕊
Dieser Selbstfindungs-Podcast hilft dir dabei, dich selbst besser zu erkennen und zu verstehen – und dadurch innere Ruhe und einen authentischen Seelenfrieden zu finden. Hört sich gut an? Dann werfen wir doch mal einen Blick hinein und schauen, was dich in dieser Episode so alles erwartet.
💞 Was bedeutet Selbstfindung? Was passt zu mir? 💞
Selbstfindung bedeutet mehr als die Summe unserer bisherigen Erfahrungen aufzählen zu können. Ebenso wie echter Seelenfrieden weit mehr bedeutet als eine oberflächliche Beruhigung im Alltagstrubel. Stellen wir uns die Frage, was Selbstfindung bedeutet, tauchen unweigerlich weitere Fragen auf wie:
❤️ Was ist meine wahre Identität? 🧡 Was entspricht mir? 💛 Was ist meine Berufung? 💚 Was ist meine Bestimmung? 💙 Welcher Job passt zu mir? 💜 Welcher Partner passt zu mir?
Und wir merken schnell, dass die Antworten auf diese Fragen nicht ohne Weiteres im Außen gefunden werden können. Jedenfalls nicht dann, wenn wir wirklich glücklich werden wollen. Eine äußere Orientierung ist oftmals trügerisch. Wir müssen finden, was im Innersten zu uns passt. Nur dann macht es uns glücklich, weil wir einen Sinn darin finden. Orientieren wir uns weiter ausschließlich im Außen, dann identifizieren wir uns mit unserer bisherigen Vergangenheit oder einem bestimmten Weltbild. Und das bringt uns in unserer wahren Selbstfindung nicht weiter.
In Kontakt mit unserem Innersten, also mit unserer Seele zu kommen, ist nichts Theoretisches oder Abstraktes. In dieser Podcast-Episode erfährst du deshalb, woran eine fehlende Seelenanbindung zu erkennen ist, wie du in einen lebendigen Kontakt mit deiner Seele kommst, weshalb das innere Glück nicht einfach und allein im Außen zu finden ist und was der Unterschied zwischen „Antrieb haben“ und „Getrieben sein“ bedeutet.
🪞 Spirituelle Selbstfindung – erkenne dich selbst 🪞
Wenn wir unseren Konditionierungen folgen, suchen wir lediglich nach Ersatzbefriedigungen für einen echten Seelenfrieden. Dabei sind wir instinktiv immer in gewisser Weise auf der Suche nach wahrer Zufriedenheit und nach uns selbst. Die bloße Identifikation mit äußeren Werten, mit unserer bisherigen Geschichte und mit unserer Familie erzeugt oftmals Gefühlsschmerz. Die Unwissenheit darüber, wer wir im Grunde unseres Wesens wirklich sind, ist die Wurzel innerer Zerrissenheit und innerer Unzufriedenheit. Unser Leben als Mensch hat Anfang und Ende, aber unser Wesen und unsere Seele sind ewig. Deshalb ist eine spirituelle Selbstfindung so wichtig. Sie ermöglicht uns im Auf und Ab unserer Erdenreise einen authentischen inneren Frieden zu finden, der uns nachhaltig durch unser Leben begleitet.
🪬 Selbstwahrnehmung – eine Frage des Bewusstseins 🪬
In dieser Podcast-Episode geht es um eine gesunde Selbstwahrnehmung und ein produktives Wissen über unsere Bewusstseinsebenen. Du erfährst, warum wir unsere Kollegen, Partner und Familienmitglieder falsch wahrnehmen, wenn wir uns selbst nicht wirklich wahrnehmen. Und du erfährst, warum wir oftmals das Gefühl haben, dass andere uns nicht sehen und verstehen, wenn wir uns selbst nicht wirklich verstehen und kennen.
🧘🏻♀️ Durch Selbstfindung den Seelenfrieden finden 🧘🏻♀️
Freue dich auf eine lebensverändernde Episode mit tiefem Sinn und belebender Leichtigkeit. Begib dich auf eine wundervolle spirituelle Reise zu dir selbst, die deinen Horizont weiten und Klarheit in deine Prioritäten bringen wird. Genieße jetzt diesen Podcast zur Selbstfindung und tauche ein in die liebevollen und befriedenden Gedanken, die dir deine Seele beim Hören schenken wird.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Moin und herzlich willkommen!
00:00:01: Hier ist der Sera Benia Verlag.
00:00:04: Schön, dass du eingeschaltet hast zu All About Life unserem Podcast für gesunde Spiritualität mit Spiritual Coach Seraphine Monien und mit unserem Kreativdirektor Benedikt Heiming – das bin ich.
00:00:16: In diesem Podcast geht es um alles was dich im Leben bewegt… Um deine Herzenswünsche, deine Träume und Sehnsüchte... Und um die kleinen und großen Probleme und Herausforderungen die dir hier und da vielleicht noch im Wege stehen.
00:00:31: Freu dich also auf Inspiration, Motivation und auf hilfreiche Tipps und Tricks um in deine Kraft zu kommen und dein Leben mit Begeisterung und aus ganzem Herzen zu leben!
00:00:42: Wenn dir unser Podcast gefällt dann würden wir uns sehr darüber freuen wenn du eine positive Bewertung und ein paar liebe Worte als Empfehlung darlässt damit auch andere Hörer leichter finden können was ihnen hilft und gut
00:00:54: tut.
00:00:55: Vielen Dank für deine Unterstützung und jetzt viel Freude mit der neuen All about life Episode.
00:01:00: Wir alle spüren heute das Bedürfnis nach innerer Ruhe und einem authentischen Seelenfrieden, der tiefer geht und anhaltender ist als eine oberflächliche Beruhigung im Alltagstrubel.
00:01:13: Was unser Seelen Frieden mit unserer Selbstfindung zu tun hat, darüber sprechen wir heute – es gibt wie immer im Autobot Life Podcast viele Tipps und Inspirationen für euch!
00:01:24: Also, los geht's!
00:01:25: Hallo und herzlich willkommen an den Geräten zu Hause oder woch immer ihr uns heute zuhört.
00:01:30: Schön dass ihr dabei seid und wie immer für euch mit mir im Studio Seraphine.
00:01:34: Herzlich Willkommen schön dass du da bist.
00:01:37: Herzig Willkommen Benedikt man lieber.
00:01:39: schön das du da wirst Und ich freue mich dass ihr wieder alle eingeschaltet habt.
00:01:43: zum großartigen Thema Heute Ja
00:01:46: warum Selbstfindung dir Seelenfrieden schenkt?
00:01:50: Das ist ein großes Thema Wichtiges Thema für uns alle.
00:01:54: Sehr
00:01:54: schön!
00:01:55: Zu Beginn möchte ich dann gleich mal fragen, was es mit der Selbstfindung eigentlich auf sich hat?
00:02:00: Hier geht's ja um mehr als zunächst angenommen wenn man den Begriff so hört oder?
00:02:04: Ja das ist jetzt nicht so.
00:02:07: welche Frisur passt zu mir, welche Klamotte steht mir?
00:02:10: und so weiter und sofort.
00:02:12: Es geht natürlich um das Erkennen dieser sogenannten
00:02:15: wahren
00:02:16: Identität in uns.
00:02:20: Wenn ich wahrnehme, wer im Wesen
00:02:22: bin,
00:02:24: dann erkenne ich immer auch was zu mir passt und
00:02:26: was mir entspricht.
00:02:28: Und
00:02:29: hier
00:02:29: zeigt sich schon das betrifft alle Lebensbereiche von der Partnerschaft über
00:02:36: die Art
00:02:36: wie ich mein Lebensstil ausrichten möchte, was ich beruflich tun
00:02:40: möchte.
00:02:40: Oft
00:02:41: beschäftigen sich viele natürlich
00:02:43: mit dem, was ist meine
00:02:44: Berufung?
00:02:45: Was ist meine Bestimmung?
00:02:46: Da muss der erste Schritt immer der sein, dass
00:02:48: ich mich
00:02:49: im Wesen natürlich wieder anbinde.
00:02:52: Weil dann erkenne auch meine Talente, meine Fähigkeiten und dann erkerne ich was zu mir passt,
00:02:57: was
00:02:57: mir entspricht.
00:02:59: Befinde ich mich hingegen noch in einer bloßen Außensuche nach mir selbst.
00:03:06: Dann suche ich natürlich glücklichsein Bestimmung
00:03:09: und Berufung sowie Zufriedenheit.
00:03:12: geschweige den Seelenfrieden
00:03:14: am völlig falschen
00:03:15: Ort.
00:03:17: Und dann erlebe ich vielleicht eine Art von Erfolg, aber er
00:03:19: berührt mich nicht
00:03:21: und Jean-Jacques Rousseau hat das auch
00:03:23: sehr schön gesagt
00:03:25: jeder Mensch will glücklich
00:03:26: werden.
00:03:27: um aber dieses Ziel
00:03:28: zu erreichen müsste er zunächst
00:03:30: wissen was
00:03:32: das Glück
00:03:32: denn
00:03:33: eigentlich sei ja?
00:03:35: Jean Jacques Rousseau
00:03:36: Genverschriftsteller und Philosopher.
00:03:38: siebzehnhundertzwölf bis siebzundert achtenseptzig im Erdenleben.
00:03:42: Also, das ist ganz
00:03:44: spannend.
00:03:45: Es gibt
00:03:45: ja kein Parameter für
00:03:47: Glück an sich aber es
00:03:49: gibt durchaus.
00:03:50: in den alten Weisheitsleeren
00:03:52: finden
00:03:52: wir's und wenn
00:03:52: wir dem Weg gehen entdecken wirs auch wird es erlebbar für
00:03:55: uns.
00:03:55: Ja, gibt es schon eine Richtlinie nämlich Wenn wir uns selbst finden, wenn wir uns selber
00:04:02: erkennen
00:04:04: auf der Suche nach uns selbst Entdecken wer wir im Wesen sind Und dann entdecken wir, was zu uns passt und was zu pass macht uns glücklich.
00:04:12: Ja?
00:04:12: Was zu uns pass
00:04:13: das macht uns auch glücklich weil es ein sinnhaftes
00:04:17: Leben dann für uns ist.
00:04:18: ja und da sehen
00:04:19: wir schon die Persönlichkeitsentwicklung sowie die spirituelle Entwicklung Das geht ja hand in Hand Ist immer Ein Weg
00:04:26: In Die Bewusst erlebbare Seelenanbindung.
00:04:31: Da geht es nicht darum, ich habe schon mal gehört da ist eine Seele
00:04:34: so irgendwo
00:04:35: in uns,
00:04:36: sondern es geht um etwas bewusst Erlebbares.
00:04:38: wenn
00:04:39: ich mich als Seele nicht bewusst erlebe dann bleibt
00:04:41: das im Lande der Theorie stecken.
00:04:44: ja
00:04:46: Aber wenn ich diese bewusst erlebbare
00:04:48: Seelenanbindung
00:04:49: finde,
00:04:50: dann beginne ich mich selbst zu erkennen und zu verstehen im
00:04:53: Innersten Wesen.
00:04:55: Zu sehen welche Schätze in mir stecken wie geborgen werden wollen die entfaltet werden wollen.
00:04:59: daraus resultierend ergibt sich
00:05:01: natürlich vieles auf meinem Weg beispielsweise innerer Frieden ja seelenfrieden den ich dann verstehe in mir
00:05:10: und meinem Leben
00:05:11: zu erschaffen weil
00:05:13: ich spüre was
00:05:14: mich berührt Und was mich wirklich glücklich macht, weil es sinnhaft für mich und andere ist.
00:05:19: Ja finde ich also mein wahres
00:05:21: Selbst dann endet
00:05:22: viel irrtümlicher Krams.
00:05:24: ja so
00:05:25: zum Beispiel die irrtümmliche Identifikationen
00:05:28: und Anhaftungen,
00:05:29: die wir erleben.
00:05:30: könnte man sich jetzt fragen für
00:05:33: für die das Thema vielleicht insgesamt
00:05:35: Neues.
00:05:35: Was bedeutet denn jetzt Anhaftung und Identification?
00:05:38: nun?
00:05:39: Wir tragen in uns viele Ideen Überzeugungen
00:05:42: im Selbstbild
00:05:42: Im Weltbild im selbst wertgefühl, im
00:05:46: fremdwertgefühl.
00:05:47: ja wie wir uns in die welt so Ein Betten, da erfahren wir viel Identifikation aufgrund dieses Ideenpuls.
00:05:56: Was wir so alles
00:05:56: in uns abgespeichert
00:05:58: haben
00:05:59: im Unterbewusstsein und damit identifizieren wir uns
00:06:02: natürlich dann
00:06:03: auch bis wir das Bewusstsein aufräumen.
00:06:05: Ja, identifizin wir uns beispielsweise auch mit der bisherigen Vergangenheit oder eben mit diesen destruktiven
00:06:12: Selbst- und Weltbildern die vielleicht festgefahren sind.
00:06:15: Und deswegen ist es so dass diese Suche nach dem
00:06:18: selbst
00:06:19: für uns wichtiger
00:06:21: oft denken,
00:06:23: ja eben damit unser Leben nicht wie
00:06:27: auf einer lustlosen Parallelspur
00:06:29: von uns
00:06:30: gestaltet wird.
00:06:32: Wo wir dann irgendwas gestalten was uns überhaupt nicht berührt und dann auch nicht begeistert
00:06:39: ist.
00:06:39: ja Thema in vielen
00:06:40: Podcasts.
00:06:41: aber die Suche nach uns selbst Die sehen wir ja auch
00:06:45: in den alten weißheitsleeren unterschiedlichster
00:06:48: Kulturen immer wieder beschrieben als höchstes
00:06:51: Ziel, weil es uns mit dem Lebendigen, der Essenz des Lebendigens
00:06:54: verbindet.
00:06:55: und da kommen wir gleich nochmal explizit drauf.
00:06:59: Ja das ist genauer beleuchten diese fehlende Anbindung die du gerade angesprochen hast.
00:07:05: In welchem Ausmaß zeigt sich denn unsere fehlenden Anbindung?
00:07:09: an unser inneres Wesen, an unsere Seele.
00:07:13: Wie spüren wir das?
00:07:13: Wo sehen wir es?
00:07:14: Wie zeigt sich das?
00:07:16: Das ist
00:07:16: schwer greifbar erst mal so.
00:07:19: Wir spülen dann unter Umständen gar nicht bewusst dass wir nicht in Kontakt mit uns sind.
00:07:24: aber was wir dann schon spünen isst, dass wir ein ständiges Gefühl haben uns fehle
00:07:30: etwas.
00:07:31: Uns
00:07:31: fehle Etwas in der Dingeswelt, uns fehler jemand
00:07:35: und
00:07:36: uns fehles Kompetenz.
00:07:38: Wir
00:07:38: sind nicht genug.
00:07:39: Nicht für dies, nicht für das.
00:07:42: Viele erfolgreiche Menschen landen im Impostasyndrom
00:07:46: und haben das Gefühl ich
00:07:47: leiste zwar viel es bewirkt auch viel.
00:07:49: aber
00:07:49: hoffentlich entdeckt keiner
00:07:50: dass sich irgendwie
00:07:51: das Gefühl habe Ich bin noch stapler
00:07:53: darunter leiden
00:07:54: ja viele so.
00:07:56: Das ist beispielsweise auch ein Zeichen.
00:07:58: da zeigt sich dass die Anbindung ans innere Wesen noch fehlt weil dieses gefühl da fehlt was ich bin nicht genug ich bin ich vollständig.
00:08:06: Und dann diese Angst hoffentlich entdeckt keiner.
00:08:09: Aber dann rennen wir eben auch durch den Alltag und suchen irrtümlicherweise, weil wir es so gelernt haben, weil unsere Kultur so ausgerichtet ist im Außen.
00:08:21: Wir sind in einer Kultur hier... Da gilt das außen!
00:08:25: Unheimlich viel.
00:08:26: Und im Außen musst
00:08:28: du das machen,
00:08:29: dann bist du innerlich glücklich.
00:08:30: Das haben wir alle gelernt und stellen alle schrittweise
00:08:34: fest
00:08:36: auf dem
00:08:37: Weg
00:08:38: der Bewusstwerdung.
00:08:39: ganz stimmen
00:08:40: tut es nicht.
00:08:41: Wir müssen im Aussen eine gute Versorgung haben.
00:08:43: natürlich mögen alle Menschen diese auch mehr und mehr erfahren dürfen.
00:08:47: ja so
00:08:48: aber die alleine macht's nicht.
00:08:50: Ja da stellen wir so fest
00:08:53: Wir stellen immer wieder fest, dass diese Außensuche uns antreibt.
00:08:57: Aber wir finden nicht was wir eigentlich
00:09:00: suchen.
00:09:01: und du fragst ja wie zeigt sich dann diese fehlende Anbindung?
00:09:05: Indem wir auch noch die Außesuche verstärken und das kennen wir alle.
00:09:09: Jetzt haben wir das Ziel erreicht.
00:09:10: es sind aber die Klamotte im Schrank.
00:09:12: jetzt haben wir da noch eine Apostille da noch ne Ausbildung
00:09:14: macht.
00:09:14: so Es ist nicht genug.
00:09:16: Ja Noch einen drauf noch ein drauf Noch eine Ausbildung machen, noch mehr Besitz
00:09:22: erläufen.
00:09:23: Und wieder ne neue Mode und auch die müssen wir haben usw.
00:09:29: Wir
00:09:29: rennen und verstärken diese Suche im Außen – das treibt uns!
00:09:34: Wir werden zu Getriebenen.
00:09:36: Wir werden gierig aufs Leben.
00:09:39: Es ist wichtig dass wir Motivation und Antrieb
00:09:42: haben aber getriebene
00:09:44: zu sein ist ein äußerst destruktiver trauriger
00:09:49: Zustand im Leben.
00:09:51: Das ist ein Daseinszustand, den dürfen wir erlösen
00:09:54: bitte!
00:09:56: Weil in so einer fehlenden bewussten erlebbaren Seelen- und
00:10:02: Wesensanbindung
00:10:04: spüren wir diesen Hunger, den
00:10:07: ich gerade schon ansprach diese Gier
00:10:09: nach leben.
00:10:11: man guckt sich manchmal um im Leben und denkt wieso ist da immer so eine Gier?
00:10:14: So ein Gerennen nach
00:10:15: irgendwas wann is genug genug?
00:10:19: Naja, der Ursprung ist eben in dieser fehlenden Selbstfindung.
00:10:24: In dieser fehlenden Anbindung.
00:10:27: Ja?
00:10:27: Aber wir verwehren uns dann wenn wir nur den Außenfokus
00:10:31: verfolgen.
00:10:32: Verwehren wir uns diesen Hunger wirklich zu
00:10:34: stillen
00:10:35: weil wir ja den Konditionierungen
00:10:38: in uns Raum
00:10:39: geben und ihnen folgen und in den Hamsterredern immer alles wiederholen.
00:10:45: so aber das sind ja nur Ersatzbefriedigungen für diese eigentliche
00:10:50: Selbstfindung,
00:10:51: weil die stillt diese Gier
00:10:52: nach
00:10:52: Leben.
00:10:53: Die stillt diesen seltsamen Hunger nach Leben eben, weil wir dann wieder mit dem Leben verbunden sind und auch eine ganz
00:11:01: andere Form
00:11:02: von Geistnahrung
00:11:05: spüren
00:11:05: und vor allem mit der Essenz des Lebendigen wieder
00:11:08: verbunden ist.
00:11:10: Wenn wir aus der konditionierten Ebene
00:11:11: heraus
00:11:12: unser Leben gestalten und suchen Dann suchen wir ja aus dieser konditionierten Ego-Perspektive.
00:11:21: Und wer suchet, der findet auch.
00:11:23: dann finden wir aber eben das was diese Konditionierte Ego Perspektive entspricht und daher vermag es uns im Wesen nicht zu befrieden kein Seelenfrieden Lust am Leben und
00:11:40: Freude am Leben.
00:11:42: Und da müssen wir uns lernen einzugestehen, naja schlussendlich basierte unser Suchen und Tun auf der konditionierten Ego-Perspektive.
00:11:52: die ist immer
00:11:52: auch ein Irrtun weil solange sie den Außenfokus hat gaukelt sie uns vor Wir könnten außerhalb von uns
00:12:00: finden was wir suchen.
00:12:02: ja und deswegen werden wir dann immer zu getriebenen Suchern nach uns
00:12:06: selbst im Außen
00:12:10: getriebene Sucher schlussendlich nach
00:12:12: Seelenfrieden.
00:12:13: Kann man denn sagen, dass eine Suche mit diesem bloßem Außenfokus letztlich auch eine Suchee nach Wahrer Zufriedenheit ist?
00:12:22: Ja
00:12:23: ja das ist das Paradoxe nicht wahr?
00:12:26: also schloss endlich suchen wir diese wahre
00:12:29: Zufredenheit!
00:12:30: Wir suchen
00:12:31: den Seelen Frieden
00:12:32: und
00:12:34: ob wir das bewusst
00:12:35: wahrnehmen oder nicht,
00:12:36: schlussendlich auch
00:12:37: uns selbst.
00:12:40: Epiktet,
00:12:41: der sagte das so schön, antika Philosoph, ja?
00:12:44: Der war fünfzig bis hundertdreißig im Erdenleben und er sagte denn sie wollen das was zu ihrem Glück
00:12:52: beiträgt
00:12:54: aber sie suchen
00:12:54: es wo es nicht ist
00:12:57: Da sehen wir schon.
00:12:59: Wir suchen, wir spüren instinktiv dass wir nach uns selbst
00:13:03: suchen.
00:13:03: das ist wie
00:13:04: so ein Auftrag den die Seele
00:13:06: erst mal mitgebracht hat.
00:13:07: ja
00:13:08: sich selbst zu finden um dann eben auch von diesem Punkt aus
00:13:14: das Wesens entsprechende ins Leben zu geben
00:13:18: ist diese Suche
00:13:19: nach dem wahren Seelenfrieden, dass
00:13:21: die dann vor lauter Gier und Getrieben sein
00:13:25: so aussieht.
00:13:26: Dass man manchmal denkt fällt den Menschen nichts anderes mehr ein als gierig zu sein?
00:13:30: Wann isst denn genug?
00:13:31: genug?
00:13:32: also
00:13:32: wenn wir in die
00:13:33: Welt gucken dieser Tage aber jede Historie hatte ihre Aufgaben sage ich ja immer gerne
00:13:39: Ja.
00:13:39: Aber wenn wir sehen welche Aufgaben wir eigentlich haben Und
00:13:41: trotzdem rennen wir
00:13:42: gierisch und es fällt uns schwer das Bewusstsein jetzt neu aus richten
00:13:47: auf die neuen Themen,
00:13:49: die jetzt für uns alle anstehen.
00:13:51: Dann sieht man schon naja woran liegt
00:13:54: es
00:13:55: ja
00:13:55: so?
00:13:56: Es liegt eben daran dass wir lernen müssen dürfen können wollen dass wir uns selbst finden nicht zum Selbstzweck, sondern um zu verstehen wie wir unsere Bestimmung und Berufung in Entfaltung bringen.
00:14:15: Unsere Suche
00:14:17: kommt
00:14:17: schon aus dem Wesen aber sie ist völlig überschüttet
00:14:23: von dieser
00:14:23: Außenfokus-Gier ist sie eben auch eine Suche
00:14:29: am völlig falschen Ort und eine Sucha auf einer dysfunktionaler Art und Weise, wenn du so willst.
00:14:36: Was funktioniert
00:14:37: am Ende des Tages natürlich überhaupt nicht an etwas
00:14:39: gejagt und sind
00:14:40: trotz unglücklich.
00:14:41: Und das spiegelt sich dann ja in allen Lebensbereichen?
00:14:45: Ja, natürlich.
00:14:46: Das Glücksprinzip das eben aus dieser
00:14:50: Selbstfindung
00:14:52: entspringt
00:14:54: ist immer ein ganzheitliches.
00:14:55: Wir können nicht in allen Bereichen
00:14:57: glücklich
00:14:57: werden und dem anderen verlottert sein.
00:15:00: Das ist beobachtbar.
00:15:01: ja.
00:15:02: also es zieht sich immer in alle Lebensbereiche weil unsere Verhaltensmuster, unsere Denkweisen Und damit auch unsere Wertevorstellung, das zieht sich in alle Lebensbereiche.
00:15:13: Das macht nicht einfach
00:15:14: Halt vor
00:15:14: irgendwas ja?
00:15:15: Auch
00:15:15: wenn wir glauben, im diesem
00:15:17: Lebensbereich benehme ich mich besonders gut, im anderen bin
00:15:19: ich ein bisschen großzügiger oder wie auch immer... Das sind so Einteilungen!
00:15:23: Ja, ja, das sind so lustige Einteilung eines sehr
00:15:29: limitierten Bewusstseins halt noch ne?
00:15:32: Wir entdecken dass es in allen Lebensbereichen ist, wenn wir uns der ehrlichen
00:15:37: Bestandsaufnahme widmen.
00:15:38: Was natürlich ein Teil
00:15:40: der spirituellen Entwicklung und der persönlichen
00:15:42: Entwicklung ist.
00:15:43: Also
00:15:44: ohne dieses Verständnis
00:15:46: und das Erkennen von
00:15:48: uns selbst, von unserem wahren
00:15:49: inneren Wesen.
00:15:50: Von
00:15:50: unserer wahren
00:15:51: Identität
00:15:52: folgen wir natürlich
00:15:53: diesen,
00:15:54: wie ich gerade schon aufgezählt
00:15:55: habe, irrtümlichen Identitätsideen ja die
00:15:58: auch mit der Zeitqualität,
00:16:00: mit der Kultur, mit dem Soziologischen, mit den
00:16:02: moralischen und mit dem
00:16:03: ethischen in das wir so
00:16:05: hineingeboren
00:16:06: sind zu tun haben.
00:16:08: aber all das sind Angebote
00:16:09: und das Leben entwickelt sich Ja?
00:16:11: Aber jetzt identifizieren wir uns
00:16:13: beispielsweise
00:16:14: mit äußeren Werten Und das kann sehr viel Gefühlsschmerz in uns auslösen.
00:16:21: Weil wir merken, dass wir die Entfaltung ausbremsen.
00:16:25: oder wir identifizieren mit dem Elternhaus her, indem wir beispielsweise Erwartungen anderer
00:16:33: leben
00:16:35: und stigmatisiert fühlen, dass wenn nicht genug sind
00:16:37: ... Weil vielleicht dies und das im Mangelzustand war, dann halten wir da
00:16:43: fest.
00:16:44: Und bleiben in der Anhaftung statt
00:16:47: eine Wendung einzuleuten durch die Selbstfindung und dann
00:16:50: das Wesen zu
00:16:51: berühren und uns erlauben auch.
00:16:54: glücklich und erfolgreich zu sein,
00:16:56: eben mit den Wesensentsprechungen.
00:16:59: Oder wie ich vorhin schon sagte wir
00:17:01: identifizieren
00:17:02: uns damit der bisherigen Vergangenheit.
00:17:04: so war ich immer ja sagen so
00:17:07: viele Menschen im Alltag so nebenbei wenn es
00:17:09: irgendwas streift
00:17:11: wo man denkt
00:17:13: Das schaffst du liebevoller und dann kommt ja daran Arbeit.
00:17:16: Ja, das war schon immer ein Thema.
00:17:17: Und ja ne es in meiner Familie konnte keiner gut reden und deswegen kann ich das immer noch nicht ist doch kein Argument.
00:17:24: wenn die das nicht konnten hast doch gesehen wie blöd das war.
00:17:27: Da musst du das doch jetzt nicht auch weiter praktizieren.
00:17:30: Also man kann ja auch
00:17:31: mal einfach so ganz einfach
00:17:32: in die Ecke kommen und denken, ne?
00:17:34: Aber wenn wir eine Anhaftung festhängen, dann pflegen
00:17:37: wir Hamsterräder und wir pflegten dann auch was
00:17:40: uns nicht gut
00:17:40: tut,
00:17:41: weil wir uns damit identifiziert haben
00:17:44: – so war ich immer!
00:17:45: Das gibt es überhaupt gar nicht.
00:17:46: Das Wesen ist das
00:17:47: Ewige.
00:17:49: Unsere Seele, die wahre Identität
00:17:51: ist das ewige
00:17:52: selbst Und der Mensch hat Existenz.
00:17:56: Er hat Anfang, er hat Ende und das ist ein ziemlich kleiner Aspekt wenn man im
00:18:01: Rat der Wiedergeburt mal so schaut ja wir sind ein geiles Seelewesen,
00:18:05: ein
00:18:05: Wesen mit Bewusstsein
00:18:07: und Individualität und
00:18:09: da gibt es viel
00:18:09: zu
00:18:10: entdecken.
00:18:11: Und es ist schon so, schlussendlich spüren wir's in uns.
00:18:14: Dass
00:18:14: da mehr is'.
00:18:16: Ja?
00:18:16: So!
00:18:17: Aber in Ermangelung eines besseren Konzepts,
00:18:20: dass wir uns
00:18:21: aber erschaffen können... ...aber in dieser Ermangelung suchen wir eben erst mal am völlig falschen Ort, aber wir spülen schon diese Sehnsucht
00:18:28: nach Seelenfrieden.
00:18:30: Also das ist schon was in uns drin, wie
00:18:32: spürendes.
00:18:34: Ach schön!
00:18:35: Wir verstehen ja auch heute mehr und mehr, dass ein äußerer Frieden in einem inneren Frieden wozelt, am Anfang von dem ganzen Stiet aber unsere Selbstfindung.
00:18:48: Ja, weit daraus resultiert
00:18:49: der innere Frieden,
00:18:50: der authentische
00:18:50: innerer Frieden
00:18:51: auch
00:18:52: im Alltagsgeschehen
00:18:53: nicht einfach so weggeht...
00:18:56: Im dualistischen
00:18:57: Treiben
00:18:57: so, jetzt fühle ich ihn.
00:18:59: Jetzt ist er wieder weg und bin ich wieder
00:19:00: ganz aufgebracht.
00:19:01: Jetzt ergeb' ich mich der Wut usw.
00:19:03: Also das ist dann
00:19:05: nicht die Grundhaltung dieses Inneren Friedens, der nachhaltig uns durchs Leben begleitet wenn wir mit diesen Entwicklungswegen
00:19:14: arbeiten.
00:19:16: Die Selbstfindung... Es ist ja so,
00:19:20: haben wir kein Bild von unserem inneren Wesen?
00:19:24: Dann haben wir eben was ich gerade schon ansprach keine bewusst erlebbare Seelenanbindung.
00:19:31: Das ist dann abstrakt für uns, das ist Theorie und daraus resultieren unheimlich viele Irrtümer in unserem Leben – für was wir uns
00:19:39: halten und was wir glauben,
00:19:41: Daumen hoch, Daum runter Bewertungssysteme, Kritiksysteme
00:19:45: etc.,
00:19:46: wo wir uns
00:19:46: so
00:19:47: befinden.".
00:19:47: Und wo wir versuchen,
00:19:48: uns selbst zu finden aber nicht finden können.
00:19:51: Da sind viele Irrtümer und deswegen ist der erste Schritt in dieser Bewusstwerdung natürlich auch ein wichtiger
00:19:59: das wir eben erkennen
00:20:00: und auch akzeptieren dass die Wurzel dieser inneren Unruhe diese inneren Zerrissenheit
00:20:07: die wir oft spüren Wir verausgaben
00:20:09: uns und
00:20:10: kommen trotzdem zu nichts Sinnhaftem haben wir manchmal im Gefühl
00:20:13: ja da ist so eine innere Unzufriedenheit dass die Wurzel dessen in dieser Unwissenheit
00:20:22: basiert
00:20:24: darüber, wer wir
00:20:25: sind.
00:20:26: Weil wenn wir ein Wissen erlangen, darüber wer wir im Wesen sind und uns ans Lebendige wieder anschließen dann haben wir auch immer ein Verständnis und Wissen
00:20:38: dazu
00:20:39: was uns im Wiesen
00:20:40: entspricht
00:20:42: und dazu zählt die Wahl und Entscheidungen, wie wir
00:20:46: unser Leben gestalten und ausrichten.
00:20:50: Das hängt alles zusammen – es sind komplexe Zusammenhänge das ist klar.
00:20:55: aber im heutigen Podcast will ich einfach auch mal ein bisschen diese Tiefe
00:20:59: zeigen.
00:20:59: da steckt viel mehr dahinter als in der Oberflächlichkeit
00:21:04: vielleicht erstmal angenommen ist
00:21:05: und vor allen Dingen steckt soviel Kostbares
00:21:07: dahinter.
00:21:08: aber
00:21:08: wir müssen diese Unwissenheit
00:21:10: auch erst einmal
00:21:11: akzeptieren
00:21:14: erkennen
00:21:15: und es ist überhaupt nicht schlimm,
00:21:16: diese zu akzeptieren.
00:21:18: Es erscheint
00:21:19: nur seltsam erst mal diese Unwissenheit weil schließlich wissen wir heute so vieles.
00:21:24: Wir leben in einer
00:21:25: seltsamen Zeit.
00:21:26: ja ja wir glauben
00:21:28: sehr vieles zu wissen.
00:21:29: also
00:21:29: wir
00:21:29: wissen auch vieles.
00:21:30: aber wo ist das produktive
00:21:32: Wissen?
00:21:32: Wo ist das lebensbejahende Wissen ?
00:21:35: Das wissen darüber was Leben
00:21:36: in der Essenz wirklich isst
00:21:40: Und das Wissen darüber,
00:21:41: wer wir im
00:21:41: Wesen sind.
00:21:43: All dieses Wissen
00:21:44: ist doch sehr arm.
00:21:46: Gerade in unserer Kultur ... Wir leben ja in einer sehr spirituell entwurzelten
00:21:51: Kultur.
00:21:52: Ja?
00:21:52: Spirituelle
00:21:53: Entwicklung...
00:21:54: Das schiebt man so ein bisschen an Rand.
00:21:57: Aber da gehe ich jetzt mal nicht rein
00:21:59: in diese Büchse der Pandora!
00:22:01: Es ist einfach nur sehr traurig weil
00:22:04: so erlangen wir wenig Wissen über das, was Leben
00:22:06: ist.
00:22:07: Und sind in viel Pseudo-Wissen unterwegs wo
00:22:09: wir plappern können.
00:22:10: aber ist es produktives Wissen um das Leben gut zu gestalten und zwar für uns und andere.
00:22:16: Das ist dann eine
00:22:17: ganz andere Frage.
00:22:18: also ohne eine Selbstfindung bleibe ich in der Unwissenheit über mein eigenes inneres
00:22:24: Wesen.
00:22:25: Ich halte
00:22:25: mich für Vieles ja aber verstehe nicht
00:22:27: wer ich bin
00:22:30: habe ich auch eine Unwissenheit über mein Bewusstsein, sprich auch über meine Bewusstseinsfähigkeiten.
00:22:35: Meine Bewusst- seinsebenen ja?
00:22:38: Wie funktioniert das wachebewusstsein
00:22:40: und das
00:22:40: unterbewusst sein, das höhere bewusstsein?
00:22:42: Bewusstsseinsfähigkeiten wie Ich kann etwas erneuern.
00:22:45: Ja, ich kann meine schöpferischen Kräfte lenken und kann was erneuen.
00:22:48: Ich kann Etwas erhalten und pflegen Und ich kann etwas lockern und lösen oder aufgeben und dann eben Neutransformieren.
00:22:58: so all das
00:22:59: sind Bewusstseinsfähigkeiten und die Bewusstseinsebenen, wie gesagt sind ja auch ganz wichtig.
00:23:03: Wenn
00:23:03: ich nicht weiß, wie das Wachebewusstsein,
00:23:05: wie unterbewusst sein und das höhere
00:23:07: Bewusstsan,
00:23:07: sprich das Sehenbewusstsan funktionieren, wie will ich denn dann bewusst damit umgehen?
00:23:13: Ja, ich finde auch man sollte all das in der Schule lernen.
00:23:17: Weil das ist so das Erste was an der Stelle immer einfällt.
00:23:20: Ich finde auch es sollte alles gesellschaftliches Grundlehren sein,
00:23:25: weil
00:23:26: stellt euch mal vor alle wissen
00:23:27: um ihre
00:23:27: Individualität
00:23:28: und ihr Bewusstsein, um Ihr inneres
00:23:30: Wesen.
00:23:31: Was würde
00:23:31: sich dann zeigen?
00:23:32: Es würde sich zeigen dass wir auch sehr viel mehr über das Lebendige an sich wissen
00:23:36: und je mehr wird
00:23:37: das Lebändige an Sich verstehen
00:23:40: zu wertschätzen.
00:23:41: da gehen
00:23:41: wir damit
00:23:42: um.
00:23:42: Wir fließen dann mit dem Leben und blockieren es
00:23:44: nicht.
00:23:45: Ja, man kann ja auch sagen aus der Unwissenheit über uns selbst resultiert ja auch diese Unwischenheit gegenüber meinen Mitmenschen und eigentlich allen anderen Wesen so was sich im Miteinander spiegelt wenn wir vor die Tür oder in unser Leben gucken oder in die Welt gucken?
00:24:02: Ja genau das ist es!
00:24:03: Es spiegels ich im Mitteinander.
00:24:08: Mein Wesen nicht.
00:24:09: Also spüre und empfinde ich nicht, wer ich im Wesen
00:24:12: bin.
00:24:13: Wie will ich dich denn
00:24:15: wahrnehmen als Wesen?
00:24:17: Wie will Ich dein inneres Wesen wahrnehmen?
00:24:20: Wenn ich das nicht wahrnehme entsteht ja auch etwas ganz seltsam.
00:24:23: Sich guck immer in deine Muster, in deinen Nichtentfaltetes oder in Deinen
00:24:27: noch Nichtentwickeltes
00:24:28: sehe aber gar nicht die schönen Potenzen in
00:24:30: dir.
00:24:30: Ja so Das heißt, ich habe ein völlig falsches
00:24:33: Bild von dir unter Umständen.
00:24:34: Also da sehen wir schon was ja miteinander alles hellsam
00:24:37: werden kann
00:24:38: wenn ich alleine hier den kleinen teaser gebe.
00:24:40: Ja also Ich sehe das Wesen nicht in meinen Kollegen In meinen Partnern
00:24:45: Freunden Nachbarn in meinen Familienmitgliedern und
00:24:48: schon gar nicht begreifig Die Menschen auf diesem Planeten als Schwestern und Brüder in der Weltenfamilie in
00:24:55: der ich Teil
00:24:56: des Ganzen
00:24:56: bin
00:24:57: so in der Ich teil des ganzen bin.
00:25:01: Da geht uns viel flöten.
00:25:03: Und wir sind in sehr viel missverständlichen Dingen unterwegs.
00:25:06: und was eben auch so ein interessanter Fakt ist, den wir beobachten können weil du sprichst ja das Miteinander
00:25:14: an
00:25:16: wenn ich mich jetzt in dieser Selbstfindung und in dieser Suche nach mir selbst noch im Außen
00:25:20: befinde
00:25:21: also mich noch nicht
00:25:22: gefunden habe
00:25:25: dann hab' ich auch permanent das Gefühl
00:25:27: andere verstehen mich nicht und sehen mich nicht weil
00:25:30: ich ja
00:25:30: noch so mit mir umgehe.
00:25:32: Weil je mehr ich ins Wesen komme, in diese bewusst erlebbare Seelenanbindung,
00:25:38: desto
00:25:38: mehr versteh' ich mich!
00:25:40: Das entspricht mir ganz klar.
00:25:42: Ganz problemlos, das ist auch nichts Mystisches was da
00:25:46: irgendwie irgendwelche magischen Prozesse durchlaufen muss sondern das ist einfach bewusst als Training und ganz klarer Umgang mit dem Leben.
00:25:53: und plötzlich
00:25:53: verstehst du ah ja interessant ich bin doch ganz anders als ich dachte
00:25:57: cool
00:25:57: dann folge ich den ganzen jetzt mal und dann habe
00:26:00: ich wieder eine Anbindung
00:26:01: ans lebendige.
00:26:01: dass wird sich ja sofort in Ursache und Wirkung aus.
00:26:04: Ich hab mehr Energie
00:26:06: Ich leiste
00:26:07: meine
00:26:08: Arbeit, aber plötzlich begeistert sie mich.
00:26:09: Weil ich die Arbeit
00:26:10: mache, die mir
00:26:11: im Wesen entspricht.
00:26:12: Ja?
00:26:12: Ich folge der Bestimmung in Berufung weil es ganz anders verstehe sind keine großen mystischen Worte mehr im Lande weit weit weg?
00:26:18: ja so
00:26:19: und plötzlich setze ich da was in Bewegungen.
00:26:21: ja bis dahin habe ich aber dieses Gefühl um Projeziere unter Umständen mein gefühl mir gegenüber auf andere und sagen wir
00:26:26: mich versteht keiner nicht versteh keiner.
00:26:29: ich verstehe aber alle
00:26:32: dieses Paradoxen, wo wir uns wieder ad absurdo umführen.
00:26:35: Das wache Bewusstsein eben mit den Inhalten aus dem Unterbewusstsein!
00:26:39: Aber machen wir mal weiter ne?
00:26:41: Wenn uns diese Anbindung ans Lebendige fehlt und das ist mir nochmal ganz wichtig dann
00:26:44: entsteht immer auch eine Ignoranz
00:26:47: Ob wir wollen oder nicht, dann entsteht eine wirkliche hässliche Ignoranz gegenüber der natürlichen Ordnung
00:26:53: des Lebendigen.
00:26:54: Und ich muss
00:26:55: es einfach so sagen – es ist so hässlich!
00:26:57: Wir wollten
00:26:57: nie hässlig sein, wir wollten nie die Welt zerstören, wir wollte nie andere Menschen verletzen.
00:27:03: aber wir landen
00:27:04: da
00:27:05: weil wir ja in der ganzen Art und Weise wie wir mit dem Leben umgehen im Unverständnis uns ans Außen haften Statt von innen heraus, da ist das Lebendige zu finden.
00:27:16: Das kostbare,
00:27:17: das unbezahlbare, dass ewige.
00:27:19: und Von diesem Blick
00:27:20: aus verstehen wir auch vielmehr über die
00:27:22: natürliche Ordnung des
00:27:23: Lebendigen.
00:27:24: Verstehen
00:27:25: sie zu pflegen, verstehen mit ihr umzugehen?
00:27:28: Weil die Ignoranz gegenüber der natürlichen Ordnung – und das ist es, worunter wir jetzt alle zu leiden haben schlussendlich in diesem kollektiven Bewusstsein – lässt ja noch ein Tugbild im Irrtum entstehen
00:27:40: nämlich
00:27:41: man könne angeblich ohne Konsequenzen in der natürliche ordnung des lebendigen herumfuschen Und das gab es nie.
00:27:48: Ursache wird immer Wirkung erzeugen, sprich was wir in Gang setzen wird immer eine Entsprechung in der Wirkung
00:27:55: Erzeugen.
00:27:56: Es gibt kein Ohne Konsequenz ohne Wirkung.
00:28:00: und wie gehen wir mit der natürlichen Ordnung um?
00:28:02: Die uns eigentlich ermöglicht im Miteinander in der Weltenfamilie
00:28:08: ein harmonisches Ausgeglichenes Dasein
00:28:11: miteinander zu praktizieren und wieder in Heilung
00:28:13: zu kommen mit all unseren Themen, dem persönlichen und den kollektiven karmischen Themen.
00:28:19: Ja,
00:28:21: dieses Herumpfrischen ist ja auch genau genommen ein auf Irrtümern gründender Missbrauch unserer schöpferischen Kräfte?
00:28:29: Ja, und so wollten wir nie sein.
00:28:31: Aber wir werden uns verhalten!
00:28:32: Und wir haben uns alle auch schon so
00:28:34: verhalten.
00:28:34: Da
00:28:34: müssen wir uns gar nichts vormachen.
00:28:35: Können Sie hier nicht heilig sprechen?
00:28:37: Wir sind im Menschenleben also da haben wir schon einiges auf dem Konto.
00:28:40: und die Frage ist wie wollen wir diese schöpferschen Krähte jetzt so lenken lernen?
00:28:45: weil es ist unser heilichstes.
00:28:47: das sollten wir nicht den hunden zum fraß vorwerfen Und das tun wir mit der
00:28:52: Außenjagd.
00:28:54: Da wollen wir keinen Missbrauch machen, mit so etwas Heiligen wie schöpferische Kräfte die Wirklichkeiten gestalten können.
00:29:00: Damit gehen wir ja jeden Tag um und die Frage ist immer, wir sind Lebenswirklichkeitsgestalter?
00:29:06: Wie ich es gerne sage?
00:29:07: Die Frage ist, wie setze ich jetzt meine schöpfrischen Kräften ein?
00:29:11: Schaffe ich eine Lebenswirklichkeit, die natürliche Ordnung ignoriert?
00:29:17: Oh wow!
00:29:19: Oh wow!
00:29:20: Was passiert dann?
00:29:22: Will ich das
00:29:23: überhaupt?".
00:29:24: Und
00:29:24: dann stellen wir fest, nein es wollten wir nie.
00:29:27: Das ist das Schöne an der authentischen Selbstfindung.
00:29:29: hier finden wir Frieden, Seelenfrieden endlich das tun zu können was wir tun wollen um darauf zu schauen und zu sagen ja
00:29:38: Ja,
00:29:38: so will
00:29:39: ich meine Schiffwürstenkräfte einsetzen.
00:29:41: Ich wollte nie Ignoranz sein!
00:29:42: Ich wollte nicht andere verletzen... ...ich wollte das alles nie!
00:29:45: Ich im Wesen wollte das
00:29:46: nie!...
00:29:47: Ich hatte nur noch diese blinden Flecken!
00:29:49: Beispielsweise ein negatives Selbstbild voller blinder Flecken gegenüber den eigentlichen wunderbaren Kräften, die
00:29:56: in uns sind.
00:29:57: Aber ebenso auch ein verzerrtes
00:29:59: starres Weltbild, dass wir aufrecht erhalten wollen und nicht transformieren wollen.
00:30:06: Also all das erzeugte regelrechte blinde Flecken in unserer Wahrnehmung
00:30:10: dieser natürlichen Ordnung und damit des Lebendigen in uns.
00:30:16: Aber widmen wir uns der authentischen Selbstfindung?
00:30:18: Dann finden wir auch einen Seelenfrieden.
00:30:21: Das heißt nicht,
00:30:23: ist.
00:30:23: Wir sind auf
00:30:24: planet Erde, da ist nicht jeder
00:30:25: Tag Piesig, dann jeder
00:30:26: Tag seine Aufgaben.
00:30:27: aber die Grundhaltung in uns ist Seelenfrieden und wir verstehen einfach
00:30:32: mehr!
00:30:33: Wir verstehen
00:30:33: das Leben bewusster zu gestalten
00:30:35: und sie darf
00:30:36: dazu gestalten.
00:30:37: Ich gebe mal ein paar Beispiele aus den alten Lehren, im Schrimat Bhagavatam – das kennen viele die des Yoga machen.
00:30:44: es ist sein zentrales
00:30:45: Werk wedischer Schriften.
00:30:47: da heißt es so schön Menschen die nicht wissen dass es ein höheres Ziel in Leben
00:30:52: gibt
00:30:53: halten alles
00:30:54: andere
00:30:55: als das höchste Ziel für wertvoll.
00:30:58: Sie irren wie Blinde umher, die von anderen Blinden geführt werden und verstricken sich immer mehr ins Netz der Ziellosigkeit.
00:31:09: Und in der christlichen Mystik gibt es natürlich Entsprechungen, wenn ein Blinder den anderen blinden führt.
00:31:15: Fallen
00:31:15: beide in die Grube
00:31:16: und das kennen wir natürlich auch.
00:31:18: im ganzen richtig-und falsch geplapper
00:31:20: Indem für uns manchmal so Vorausgaben und hinterhermerkenden
00:31:24: gebracht
00:31:24: hat das eigentlich nix.
00:31:26: So!
00:31:28: Wir sehen das durch alle Kulturen.
00:31:30: jetzt waren bei den vedischen Schriften den Altindischen Weisheit mit dem Schrimad Bhagavatam
00:31:34: christliche
00:31:35: Mystik natürlich und wir können jetzt beim persischen Weißer Lerarumi, der war ja
00:31:41: in
00:31:43: den Erden
00:31:44: auch ein Mystiker
00:31:45: gewesen
00:31:46: und er hat sehr schön
00:31:47: dazu
00:31:48: beigetragen.
00:31:48: jenseits von richtig und falsch gibt
00:31:50: es einen Ort.
00:31:51: Dort treffen wir uns!
00:31:55: Ja, genau.
00:31:55: Und das ist eben wenn wir aus dem Seelenverständnis heraus lernen das Leben zu begreifen uns als lebendiges
00:32:02: Wesen zu
00:32:02: begrafen dann löst sich ganz viel Daumen hoch daumen runter richtig falsch geplappert wo wir uns veraus gehabt haben und hinterher nichts in der Hand hatten
00:32:11: und es einfach so ein unproduktives Geschwaller war
00:32:15: dass uns zu Nichts
00:32:16: gebracht hat
00:32:18: ja auch nicht die Schönheit unseres Wesens nach außen gebracht hat.
00:32:21: und dann leiden wir hinterher wieder weil wir in der Unwissenheit so viel Hässlichkeit gelebt haben, aber in uns spüren.
00:32:28: Ich bin so hässlich nicht!
00:32:30: Dass sich andere über Gehe verletzen oder dass ich mit der Welt umgehe – das bin ich eigentlich alles nicht.
00:32:35: Ich sehne mich nach dieser Harmonie mit der natürlichen Ordnung des Lebens und deswegen ist die Selbstanbindung diese Selbstfindung so wichtig, weil wir überwinden unwissend über unser selbst
00:32:50: zu
00:32:51: sein.".
00:32:51: Ja, wir überwinden unwissend über die Essenz des Lebens zu sein und in diesem richtig und falsch geplapper Nichtsehen nichts verstehend umherzulaufen.
00:33:02: wären wir aber dann dennoch ganz sentimental natürlich diese Sehnsucht nach
00:33:06: varem
00:33:06: seelenfrieden spüren Und sagen auch wäre das schön wenn seelen frieden in der
00:33:09: welt wär und dies und dass und jenes und
00:33:11: so Aber verstehen überhaupt nicht.
00:33:13: wie können wir dazu beitragen?
00:33:14: Das macht uns natürlich rotz unglücklich weil wir sind schöpferische wesen ja Wir sind siehele im menschen mit schöpfrischen kräften Und deswegen darf diese Sehnsucht nach wahrer Liebe und die Sehmsucht nach wahraauthentischer Verbindung im Miteinander,
00:33:29: ja?
00:33:29: Die darf nicht um sentimentalen so veräppen
00:33:32: werden für uns in der Unwissenheit
00:33:34: erlauben
00:33:35: zu sitzen.
00:33:36: Ist so meine schlichte
00:33:37: Meinung!
00:33:40: Ich liebe deine schlichtem Meinung!
00:33:45: Ist vielleicht noch mal wichtig zu erwähnen, dass unsere Identifikation oder die Identifikation mit uns selbst also mit unserer Seele, die unterscheidet sich ja von der Identifikion mit unserem Körper.
00:33:59: Da gibt es einen Unterschied!
00:34:01: Ja, ganz
00:34:01: großen habe ich ja vorhin schon.
00:34:03: Wie wünschte ich Ihnen gesagt?
00:34:04: Ich finde es aber gut, dass du nochmal gerade auf dieses körperliche Kommensweil.
00:34:07: Das ist so drängend für uns.
00:34:09: natürlich weil wir erleben uns ja...
00:34:14: Wir sind an Seelenwesen Da ist was in uns schwer greifbar, aber der Körper ist natürlich sehr leicht greifba.
00:34:20: Man
00:34:22: stürzt sich erst mal auf die
00:34:24: leichtere.
00:34:24: so
00:34:25: und deswegen ist das ein ganz grundlegendes wichtiges Thema diese Identifikation mit dem Körper weil es hat jetzt nicht nur mit der Frisur zu tun sondern es hat mit allem zu tun
00:34:38: was in Beziehung
00:34:40: zur menschlichen
00:34:41: Erscheinung
00:34:42: spricht zum Körper
00:34:43: Steht.
00:34:44: Ja, also allem was vergänglich ist zum Beispiel Aussehen Status Besitz alles schlussendlich körperlich
00:34:51: ja genau Menschlich ja
00:34:53: Genau die vergänglichen Sachen
00:34:55: da können wir es immer festmachen das Seelenwesen ist das
00:34:57: ewige Wesen.
00:34:59: Ja ich war vorher Ich werde nachher sein
00:35:01: wo schon mal große Hausaufgabe.
00:35:03: Was bedeutet
00:35:04: dass
00:35:04: eigentlich?
00:35:05: und Wo war ich und wo werde ich hingehen?
00:35:07: ja so
00:35:08: Und dann Das andere Ist Vergänglich und Da gibt's auch viele Probleme weil Gerade viele Menschen, die in den spirituellen Weg gehen haben dann so ein Problem mit der Materie.
00:35:17: Ja?
00:35:17: Oh Gott!
00:35:18: Die Materie muss jetzt verteufelt werden.
00:35:20: Die ist
00:35:20: schlecht.
00:35:21: Materie ganz schlecht da darf man gar nicht.
00:35:23: Man
00:35:24: ist am besten irgendwie bettelarm.
00:35:26: Ah, dann fallen wir anderen zur Last.
00:35:29: Dann werden wir für andere eine Böde.
00:35:30: einem Problem ist auch wieder
00:35:32: der spirituelle Weisheiten müssen mal
00:35:34: gucken.
00:35:34: es geht offensichtlich um eine gesunde Balance zwischen der materielle Ebene und
00:35:41: der spirituellen
00:35:42: Ebene, denn beides tragen wir in uns.
00:35:44: Wir sind die
00:35:44: Seele – das Geistseelewesen!
00:35:46: Wir haben jetzt diesen Körper und machen die körperliche Erfahrung.
00:35:50: Der Körper
00:35:50: will versorgt
00:35:51: werden.
00:35:51: Die Seele drückt sich durch den Körper aus und dazu gehört auch, dass wir dafür
00:35:56: sorgen,
00:36:00: empfinden haben, dass wir in der Dingeswelt lustvoll
00:36:03: sind.
00:36:04: Dass
00:36:04: wir in den dinges welt Freude und Begeisterung erleben.
00:36:08: ja so und das bedeutet wenn wir mit der natürlichen ordnung fließen
00:36:13: wie ich es gerade sagte
00:36:15: dann ergibt sich schon sehr viel
00:36:18: löst sich
00:36:18: auf von wegen materie
00:36:20: schlecht und dies und das dann wäre das gar nicht da.
00:36:22: also
00:36:23: Da will ich jetzt aber gar nicht so
00:36:24: sehr rein.
00:36:25: Aber was uns auf jeden
00:36:27: Fall schon mal hilft,
00:36:28: ist diese Balance zwischen den spirituellen Bedürfnissen des Lernens und Entfaltens auch und dann eben den materiellen Bedürfen, den Körperbedürfnessen – es gibt sich ja die Hand!
00:36:41: Das eine drückt sich im anderen aus.
00:36:45: Und offenbart sich ja dann eben auch in dem wie wir mit der Außenwelt uns ausdrücken.
00:36:52: Es ist ja auch unser Selbstausdruckwirt sichtbar durch den Körper, da können wir nicht einfach sagen das Vergängliche ist schlecht und das ewige ist gut.
00:36:58: Darum ging es
00:36:59: nie!
00:37:00: Es geht
00:37:00: ja darum dass es Hand in Hand sinnhaft genutzt
00:37:03: wird.
00:37:04: aber jagen wir natürlich
00:37:05: jetzt
00:37:06: weil du sprichst Aussehen Status und Besitz an und genau das ist es.
00:37:08: Ja Jagen wir Natürlich
00:37:10: ausschließlich
00:37:11: Jetzt dieses vergängliche.
00:37:12: ich definiere mich über mein Aussehen.
00:37:13: was andere sagen und wie sie mich bestätigen macht meinen selbstwert aus.
00:37:17: hier ist meine ganze
00:37:19: Bildung, die werfe ich dir dann schon mal da
00:37:20: in die Ecke.
00:37:21: Da
00:37:21: zeige ich dir noch meinen ganzen
00:37:22: Besitz und jetzt kannst du klatschen und
00:37:24: mich toll
00:37:24: finden.".
00:37:25: Das ist ja sowas, da landet man ganz schnell weil das ist der einfache Weg.
00:37:29: natürlich so als jetzt
00:37:31: den Entwicklungsweg
00:37:32: zu gehen denkt man erstmal
00:37:34: Schlussendlich
00:37:35: nicht, weil dann haben wir wieder eine Inkarnation
00:37:37: vergeudet.
00:37:38: Haben uns nur ans Außen
00:37:39: gehängt
00:37:40: sind nicht zu dem Sinnhaften
00:37:41: gekommen.
00:37:42: Weil, wenn wir nur das Vergängliche jagen
00:37:45: dann erschöpft
00:37:46: es uns ja
00:37:47: ist es verzerrt Lebensenergie
00:37:49: Es verzert
00:37:49: die gesamte Lebenszeit
00:37:51: wird es in Anspruch nehmen und während wir innerlich immer wieder spüren festhalten können bei nix.
00:37:58: Ja
00:37:59: so
00:37:59: weil alles vergängliche
00:38:00: kann jeden tag irgendwie wegbrechen oder sonst wie.
00:38:03: ja Und wir wissen auch
00:38:04: dass vergänglicher
00:38:05: gehört uns nicht von dauer
00:38:06: selbst im körper.
00:38:08: Den geben wir ja wieder hin, wenn wir dann weiterreisen.
00:38:11: Körper hat auch noch keiner mitgenommen.
00:38:14: Das mit dem Mitnehmen sieht offensichtlich anders aus.
00:38:17: Im Körper und auch in Besitzstatus.
00:38:19: und unsere oft hart erkämpften Errungenschaften werden wir nicht mitnehmen, wenn man weiter reisen wird wie das Ratschungen gesagt
00:38:26: hat.
00:38:26: Und das kann natürlich sehr traurig sein,
00:38:28: gerade
00:38:28: wenn ich so hart erkämpfte Errungschaften im Leben hatte was sich dafür alles geopfert habe womöglich
00:38:34: Integrität,
00:38:36: Lebensliebe Ah,
00:38:38: harter kämpft.
00:38:39: Unseres Endlich interessiert es nicht wenn ich weiterreise.
00:38:41: ganz im Gegenteil ist dann vielleicht noch ein karmisches Heilungsproblem für die nächsten Wege
00:38:47: und das
00:38:47: wollen wir natürlich auch nicht.
00:38:49: also dass
00:38:49: wir als Seelenwesen
00:38:50: wollen das nicht
00:38:51: gibt ja auch diese alte Weisheit was nützt es dir wenn
00:38:54: du die ganze Welt
00:38:55: gewinnst aber die Seelenanbindung
00:38:58: verlierst
00:38:59: so christliche Mystik auch wieder.
00:39:02: Also was nützt uns das?
00:39:04: Es nützts uns nichts.
00:39:05: Dann haben wir viel harter Kämpfe gesammelt, haben uns darüber definiert wurden auch vielleicht im Erdenleben hier und da beklatscht.
00:39:10: aber eine Erdenlebensreise
00:39:12: ist
00:39:14: ein kleiner Pups wenn wir uns damit beschäftigen, dass die Seele ewig ist.
00:39:19: Dass wir in den geistigen Welten weiter unsere Erfahrung machen werden aus der geistigem Welt wieder
00:39:24: hierher zu Besuch kommen zurück
00:39:25: ins Fleisch, in
00:39:26: Karne, Reinkarnation ja und so.
00:39:29: Also wer sich damit mal beschäftigt.
00:39:30: also da weitet sicher der Horizont meine Güte Ja?
00:39:33: Und da wird auch diese ganze Idee von Aufgabe.
00:39:37: worum geht es eigentlich im Leben?
00:39:38: natürlich auch nochmal ein bisschen tiefgründiger
00:39:42: weil das Vergängliche
00:39:43: lässt sich nicht festhalten Das lässt sich nicht mitnehmen.
00:39:46: Wieso sollten wir uns alleine darüber definieren?
00:39:50: Wir können die Grabkammern jetzt vollpflastern, mit unseren ganzen Statussymbolen und unserem Besitz
00:39:55: vollpacken usw.
00:39:56: Und auch das sehen wir ja in Grabkammer der Vergangenheit.
00:39:59: Die Schätze stehen immer noch darum.
00:40:02: Was nehmen wir mit am Ende unserer Lebensreise?
00:40:04: Das ist eine wichtige Sache
00:40:06: für uns.
00:40:07: Weil was am Ende bleibt und was uns weiter begleiten wird – das ist
00:40:12: die Liebe!
00:40:13: an die wir uns erinnern.
00:40:15: Die
00:40:15: Liebe, die wir lernten zu
00:40:17: leben.".
00:40:18: Ja?
00:40:19: Der Markus
00:40:20: Tullius-Zitzero,
00:40:22: römischer Schriftsteller und Philosoph,
00:40:24: hundertsechs vor Christus bis dreinvierzig
00:40:26: vor Christes im Erdenleben –
00:40:28: der hat was Schönes dazu gesagt!
00:40:30: Das Bewusstsein eines wohlverbrachten
00:40:33: Lebens
00:40:34: und die Erinnerung vieler guter Taten
00:40:37: sind das größte Glück auf Erden.
00:40:39: Ich ergänze
00:40:40: das heute.
00:40:40: Es ist das größte Glück, dass wir auch mitnehmen
00:40:42: können.".
00:40:45: Wenn wir die Erdenreise unterbrechen um irgendwann zurück ins Fleisch-Rekonvention
00:40:50: im Rad der Wiedergeburt die Erde wieder zu besuchen
00:40:53: ... So!
00:40:55: Es sind ja diese Erinnerungen weil Erfahrung alleine ist so eine Sache.
00:41:02: wieviel Erfahrungen haben wir schon komplett vergessen?
00:41:05: aber die, an die wir uns
00:41:05: besonders gut erinnern,
00:41:07: weil sie intensive
00:41:09: Gefühle ausgelöst haben,
00:41:11: ja?
00:41:11: Das sind Erinnerungen.
00:41:13: Die begleiten uns das ganze Leben und die nehmen wir auch mit.
00:41:16: Und deswegen
00:41:18: was nehmen wir
00:41:18: mit unserer Erinnerung an die Fußspuren der Liebe,
00:41:21: die wir im eigenen Herzen und im Herzen anderer
00:41:24: bewegt und hinterlassen haben.
00:41:27: Ja?
00:41:28: Und wir nehmen
00:41:28: aber auch mit das, was wir verweigerten zu lernen.
00:41:33: Also auch das Nicht entfaltete wo wir uns gesträubt
00:41:37: haben.
00:41:39: Das nehmen wir auch mit.
00:41:40: Es wird viel zu wenig
00:41:41: gesagt in dem spirituellen Bereich,
00:41:44: weil das bleibt dann als weitere karmische Heilungsaufgabe
00:41:47: auf unserem
00:41:48: Weg.
00:41:48: Wir reisen weiter – der Weg endet
00:41:50: nicht!
00:41:51: Ja?
00:41:51: Wir sind ja eine ewige Seele
00:41:53: und wir reisen und reisen, und reißen und lernen und entfalten uns.
00:41:58: Und deswegen ist auch karmischer Heilungsafgaben mit einzubeziehen
00:42:03: ein wichtiger Schlüssel, eine wichtige Stufe
00:42:09: Die Selbstfindung sowie eben auch
00:42:12: eine Selbstliebe,
00:42:14: die uns zur
00:42:15: Lebensliebe befähigt.
00:42:17: Denn das tut authentische Selbstlieben dann
00:42:19: eben.
00:42:20: Die dienen ja nie dem
00:42:22: Selbstzweck.
00:42:24: Selbst wenn wir bei uns
00:42:25: karmische Fäden
00:42:26: lösen, kamische Verstrickungen lösen
00:42:29: Karmischer Heilung
00:42:30: bei uns selbst
00:42:31: oder...
00:42:33: kamische Familienfäden
00:42:35: lösen oder dann eben auch kamisch kollektiv an der Heilung mitarbeiten.
00:42:40: Dazu bedarf es der Selbstfindung, dazu bedarf ist dann der Selbst- und
00:42:45: Lebensliebe.".
00:42:46: Da sieht man schon die Dienen keinem
00:42:47: Selbstzweck – all das dient ja eben
00:42:51: diesem Liebe lernen.
00:42:53: Liebe lernen und Liebe
00:42:55: weitergeben!
00:42:56: Wir sind ja eingebendes
00:42:57: Wesen.
00:42:58: Wir lieben es, weiterzugeben.
00:43:01: Wir leben es schöpferig
00:43:02: zu sein.
00:43:03: Also Selbstzweck
00:43:04: ist da nicht.
00:43:06: Für die,
00:43:06: die dann befürchten, ach du liebe Güte!
00:43:08: So viel Selbstfindung werde ich jetzt ganz selbstsüchtig.
00:43:12: Gegenteil ist der Fall.
00:43:14: Ja auch in deinem Buch zur Persönlichkeitsentwicklung das wünsche ich dir.
00:43:18: Du sagst ja auch im Kapitel Talente und Fähigkeiten dass unsere wahren Wesenstalente und fähigkeiten keinem Selbstzwerk dienen.
00:43:29: Genau, das ist ganz wichtig zu verstehen.
00:43:31: Nun komme ich
00:43:32: natürlich aus der Musik und wir haben ja früher viele Jahre auf der Bühne gearbeitet und ich war ja viele Jahre Gesangslehrerin und hab Menschen da geholfen
00:43:43: eben auch
00:43:43: ihrs zu finden und
00:43:45: da waren natürlich
00:43:46: oft.
00:43:47: dieses
00:43:48: werde ich jetzt bewundert wenn ich auf die bühne gehe und mein Gesangsunterricht sah natürlich immer ein bisschen anders aus.
00:43:55: also da ging es schon darum Gefühle auch zu transportieren Und da musste man schon sehr daran arbeiten,
00:44:02: ja also wenn du da Talente
00:44:03: und Fähigkeiten einsetzt dann willst
00:44:05: du Herzen berühren.
00:44:06: Dann willst du was leichter machen
00:44:08: im Gegenüber schöne Gefühle vermitteln.
00:44:10: ah
00:44:10: kein Selbstweg geht also nicht nur darum dass man mich auf der Bühne bewundert.
00:44:15: Da war das schon sehr drin.
00:44:16: Da sehen wir es schon.
00:44:17: Ah so ne?
00:44:18: Es ist ja ganz wichtig, dass wir auch verstehen bei manchmal ist es so Menschen spüren es sehe ich in meiner Arbeit spülen Sehnsüchte
00:44:28: im Leben und zweifeln
00:44:30: dann an diesen Talenten und Fähigkeiten.
00:44:33: Aber wie komme ich da hin?
00:44:35: Die Talente habe ich doch gar nicht.
00:44:37: Nein, das stimmt nicht!
00:44:39: Also wenn es Wesenswünsche
00:44:40: sind,
00:44:41: ist immer eine Übereinstimmung.
00:44:44: Weil erst mal auf dieses mit dem Keinen Selbstzweck komme ich noch einmal ganz kurz.
00:44:51: Es ist kein Selbstzweg, wenn wir unsere Wesenstalente und Fährigkeiten leben weil diese zu leben alle anderen Wesen daran teilhaben
00:44:59: lässt.
00:45:00: Wir wollen dann auch, wenn wir diese
00:45:02: Leben alle anderen Wesen daran teilhaben –
00:45:05: weil das offenbart uns ja eben dann diese Sinnhaftigkeit,
00:45:08: diesen
00:45:09: Wert darin und damit auch unseren wahrhaftigen Selbstwert, wenn man die praktiziert.
00:45:15: Es macht
00:45:15: uns Spaß und es erfreut andere und erfüllt auch noch das Leben mit Sinn!
00:45:19: Ja?
00:45:20: Wir tragen so einen Urwunsch der Seele
00:45:22: in uns nämlich den Möge es allen Wesen wohl agieren.
00:45:29: Und an diesem Urwunsch wollen wir auch aktiv
00:45:34: teilhaben,
00:45:35: an dieser Verwirklichung.
00:45:37: Das können
00:45:38: wir eben mit unseren Wesenstalenten und Wesensfähigkeiten.
00:45:42: Alleine hier wird schon deutlich – das ist altes
00:45:44: spirituelles
00:45:45: Wissen, was ich jetzt erzähle.
00:45:47: Es ist nichts, was
00:45:47: sich mehr aus den Rücken gequetscht
00:45:49: habe!
00:45:50: Es ist etwas, was man seit vielen Jahren beobachtet hat
00:45:52: und bestätigen
00:45:53: kann.
00:45:54: Aber es ist
00:45:55: ein uraltes Wissen auch.
00:45:56: Hier wird eben deutlich wie wichtig unsere Suche nach uns
00:46:00: selbst ist.
00:46:02: Indem wir uns nämlich selbst finden, entdecken wir unsere
00:46:06: Wesens-Talente und Fähigkeiten.
00:46:09: Und diese sind immer ganz eng verbunden mit unseren Herzens
00:46:13: Sehnsüchten!
00:46:15: Keine Seele – keine, keine, keiner einzige Seele.
00:46:19: ihr Lieben
00:46:19: trägt Sehn-Süchte in die Welt ohne
00:46:24: die Talente
00:46:25: und Fehligkeiten in sich zu
00:46:27: tragen.
00:46:27: Diese
00:46:28: Sehntsüchte zu entfalten und
00:46:31: zu verwirklichen.
00:46:34: Das
00:46:35: lasse ich
00:46:35: jetzt mal so am Ende wirken.
00:46:37: Das ist ganz wichtig, ja?
00:46:40: Da müssen wir keinen Zweifel haben!
00:46:44: Ich weiß das ist ein tieferes Thema heute aber ich
00:46:47: hoffe von tiefstem
00:46:48: Herzen aus tiefstem herzen
00:46:50: heraus dass die heutigen Inspiration
00:46:53: euch ermutigen euch auf der Suche
00:46:57: nach euch selbst
00:47:00: erfolgreich in den Weg
00:47:03: zu geleiten,
00:47:05: diese Selbstfindung
00:47:06: zu
00:47:06: erfahren die euch auch einen
00:47:08: Seelenfrieden
00:47:09: dauerhaft im Leben schenkt.
00:47:11: Euch wieder mit der natürlichen Ordnung des Lebendigen beschenkt
00:47:15: und damit
00:47:16: auch
00:47:17: verbindet mit
00:47:17: eurem.
00:47:18: es wird immer so flott gesagt der Seelenplan aber damit auch eurer Berufung eurer Bestimmung
00:47:23: euer Leben mit Sinn
00:47:24: füllt Mit Freude.
00:47:26: Und mit viel Staunen,
00:47:28: ich staune immer wieder darüber wieviel Sinn und
00:47:30: Freude und Schaffensfreude sich dann entfaltet im
00:47:33: Leben.".
00:47:34: Und
00:47:34: das wünsche
00:47:34: ich euch von Herzen ihr Lieben!
00:47:36: Mögen die
00:47:36: Inspiration da heute ein bisschen einschmankal gewesen
00:47:40: sein?
00:47:40: Das hast du aber schön gesagt!
00:47:43: Ich hatte es ja eben schon erwähnt, aber ich möchte dir jetzt zu Hause natürlich aus ganzem Herzen noch etwas empfehlen... was so gut zum heutigen Thema passt.
00:47:52: Seraphine´s Workbook zur Persönlichkeitsentwicklung und Selbstfindung, das wünsche ich dir mit heilsamem Weisheiten spannenden Selbstreflexionen positiven Affirmationen und alltagstauglichen Übungen für zweinsechzig Lebensthemen ein wirklich sehr hilfreiches Buch bei dem man sich wie ich finde auf jeder Seite ja gesehen geliebt und verstanden fühlt, sodass es dann auch leicht fällt sich darin selbst mit den heiklen oder sensiblen Themen der eigenen Persönlichkeitsentwicklung auseinanderzusetzen.
00:48:26: Ich danke dir für die Empfehlung!
00:48:28: Das hast du sehr schön gesagt.
00:48:30: also das ist sehr schön.
00:48:32: da wünsche ich euch viel Freude damit.
00:48:33: das ist toll.
00:48:34: ich danke dir Benedikt.
00:48:35: Ja
00:48:35: das wünsche.
00:48:45: Dann würde ich sagen...
00:48:46: Das war
00:48:46: ein schönes Gespräch.
00:48:47: Ich
00:48:47: danke dir, Wendel!
00:48:48: Es hat sehr viel Spaß gemacht und mögen die Inspirationen euch ein gutes Gleit sein.
00:48:52: Habt eine ganz schöne Zeit ihr Lieben.
00:48:54: fühlt euch ganz geherzt und
00:48:56: bis zum nächsten Mal!
00:48:57: Tschüss!
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